Die 10 Gebote guter Kommunikation | KW 9/2026
Gute Kommunikation + Sat.1-Moderator Matthias Killing
Hallo Leute!
Diese Woche stand für uns ganz im Zeichen neuer Partnerschaften. Wir führen derzeit viele Gespräche mit sehr relevanten Firmen über Kooperationen rund um Reichweite, Inhalte und Zusammenarbeit. Heißt für dich: Diese Newsletter-Ausgabe fällt etwas kürzer aus – als Investment in eine großartige Content-Zukunft! 🚀
Und zwar bewegte sich mein Wachstum diese Woche einmal im Bereich der guten (Business-)Kommunikation und dann in der persönlichen Weiterentwicklung, etwas die eigenen Sorgen los zu lassen. Denn Firmenkultur-Experte Erik Pfannmöller hat mir erklärt, wie man das Maximum aus Messenger Kommunikation rausholt, während ich mit TV-Moderator Matthias Killing ein sehr menschliches Gespräch über Sorgen, die Bedeutung von Familie und das Gönnen-können geführt habe.
Los geht’s!
Dein Joël ✌️🧢
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💬 Die 10 Gebote guter Kommunikation im Unternehmen
Ich habe wieder mit Erik Pfannmöller gesprochen – dem Mann, der mit seiner Culture Code Foundation Unternehmen dabei hilft, eine bessere Firmkultur aufzubauen. Nachdem wir uns letztes Mal angeschaut haben, wie man vernünftige E-Mails schreibt, ging es diesmal um Messenger-Tools wie Slack oder Teams.
Erik hat mir die zehn wichtigsten Gebote für gute Messenger-Kommunikation erklärt. Klingt erstmal banal, aber Hand aufs Herz: Wer von uns schreibt nicht manchmal Hallo und lässt den anderen warten, während man seine eigentliche Nachricht tippt? Oder verliert sich in fragmentierten Nachrichten, die das Gegenüber völlig verwirren? Erik macht klar, dass diese Tools nur dann effizienter sind als E-Mails, wenn man sie richtig einsetzt. Sonst ertrinken wir alle in Notifications. →Zum Podcast
🧠 Meine Learnings
Effiziente Kommunikation durch klare Struktur: Erik hebt die Bedeutung von strukturierten Nachrichten hervor, indem man fragmentierte Nachrichten vermeidet und stattdessen eine Nachricht pro Thema verfasst.
Nutzung von Threads zur Organisation: Threads sind ein wesentliches Tool, um Diskussionen zu einem bestimmten Thema zu organisieren und die Kommunikation übersichtlich zu halten. Dies verhindert, dass wichtige Informationen in einem allgemeinen Nachrichtenfluss untergehen.
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🎥 Moderator Matthias Killing: 5 Dinge, die ich gerne mit 20 gewusst hätte
Diese Woche hatte ich Matthias Killing zu Gast – du kennst ihn vom SAT.1 Frühstücksfernsehen und von ran. Matthias ist einer dieser Menschen, die extrem viel erleben, ständig unterwegs sind und wahnsinnig viele verschiedene Personen treffen. Genau deshalb wollte ich von ihm wissen: Was würde er seinem 20-jährigen Ich heute mit auf den Weg geben?
Was dabei rauskam, war überraschend ehrlich und vor allem menschlich. Wir haben über Ehrgeiz gesprochen, der einen auch hemmen kann. Über Missgunst, die man komplett aus seinem Leben streichen sollte. Über Elternbeziehungen und verpasste Momente. Und darüber, warum es manchmal wichtiger ist, im Hier und Jetzt zu leben, statt sich ständig nur auf die Zukunft vorzubereiten.→Zum Podcast
🖐️ Die 5 Dinge:
Vertrauen in den Lebensweg: Matthias spricht darüber, dass man mit Fleiß, Fairness und Ehrlichkeit viel erreichen kann und dass es oft gut ausgeht, wenn man sich auf seine Fähigkeiten verlässt.
Teamarbeit und Gönnen können: Ein zentrales Thema ist die Bedeutung von Teamarbeit und die Fähigkeit, anderen ihren Erfolg zu gönnen. Matthias spricht darüber, wie wichtig es ist, zu unterstützen und gemeinsam zu strahlen, anstatt Ellbogenmentalität zu zeigen.
Wertschätzung der Familie: Matthias reflektiert über die Beziehung zu seinen Eltern und betont, wie wichtig es ist, bewusste Zeit mit der Familie zu verbringen und Konflikte beizulegen.
Finanzielle Absicherung und das Leben im Hier und Jetzt: Er spricht darüber, wie er sich frühzeitig finanziell abgesichert hat, aber auch darüber, dass er manchmal vergisst, im Hier und Jetzt zu leben.
Umgang mit Niederlagen und innerer Frieden: Matthias teilt seine Erfahrungen mit beruflichen Niederlagen und wie wichtig es ist, Frieden mit sich selbst zu finden. Er betont, dass man aus Niederlagen lernen und trotzdem zufrieden mit dem eigenen Einsatz sein sollte, um inneren Frieden zu erlangen.




